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Alarmzustand Trageerschöpfung – mit dem Kreis-Meister-Konzept aus der Krise

Es gibt kleine Problemchen beim Reiten, es gibt größere Problemchen beim Reiten und es gibt so richtig ausgewachsene Probleme. Heute berichte ich dir, wie wir mit Hilfe des Kreis-Meister-Konzepts ein Riesenproblem gelöst haben:

Die Herausforderung

Dazu möchte ich dir Lemonite vorstellen.

Ich lernte den 11-jährigen Rheinländer vor ca. 2 Jahren kennen. Der Wallach zeigte alle Symptome einer handfesten Trageerschöpfung:

  • einen zwischen den Schulterblättern abgesenkten Rumpf,
  • ein daraus resultierendes rückständiges Vorderbein,
  • eine völlig verspannte Oberlinie,
  • Muskelatrophien im Bereich des Widerristes und der Sattellage,
  • einen massiven Unterhals,
  • veränderte Bewegungsmuster in allen Gangarten (kein Vorwärtsschieben aus der Hinterhand, sondern ein Vorwärtsziehen mithilfe der Vorderbeine)
  • Kurzatmigkeit (die Muskulatur des Rumpfes war so verspannt, dass sich der Brustkorb nicht mehr frei ausdehnen konnte),
  • eine geringe Brustbreite,
  • ein Engstand der Vordergliedmaßen,
  • durch Überlastung angelaufene Fesselgelenke / weiche Gallen.
  • einen sehr hohen Muskeltonus im gesamten Körper aufgrund der schmerzhaften, verkrampften Körperhaltung

Ich möchte ja noch nicht zu viel verraten, aber etwas weiter unten im Text findest du ein Vorher-Nachher-Foto, auf dem du genau erkennen kannst, welche tolle Entwicklung Lemi gemacht hat und wo an seinem Körper positive Veränderungen stattgefunden haben.

In dieser Podcastfolge gibt’s jede Menge Infos zum Thema Trageerschöpfung von Wiebke Hasse und mir

Zu diesen optisch erkennbaren, körperlichen Veränderungen, kamen massive Verhaltensauffälligkeiten beim Reiten und im Umgang, denn neben den physischen Schäden hatte Lemi psychische Schäden davongetragen. Er war ein grundsätzlich übelgelauntes Pferd. Er biss beim Putzen und ganz besonders beim Satteln, mochte Berührungen weder am Kopf noch am Hals und schon gar nicht am Rücken. Seine Toleranzgrenze war unfassbar niedrig und er quittierte die leiseste Befürchtung, man könnte „etwas von ihm wollen“ mit Abwehrmaßnahmen wie treten, beißen und rempeln. Hierzu zählten z. B. die Besuche des Hufschmieds, der Osteopathin und des Tierarztes. Er hasste alles, was mit Training zu tun hatte, buckelte beim Aufsteigen, stieg, trat gegen den Schenkel und die Bande, war extrem klemmig und lief kaum noch freiwillig vorwärts, schlug mit dem Kopf und knirschte eigentlich konstant mit den Zähnen. Seine Mimik war abwechselnd verspannt, versteinert, wütend, verzweifelt, ängstlich und aggressiv.

Der Wunsch der Pferdebesitzerin

Clara, die junge Mutter, die Lemonite aus seinem früheren schrecklichen Leben in einer 08/15 Reitschule herausgekauft hatte (alternativ hätte er seine letzte Reise angetreten), wünschte sich nur eins: Lemonite sollte sich schmerzfrei bewegen können (egal ob mit oder ohne Reiter) und wieder glücklich werden. Clara und ich machten daher einen Plan, der nur aus drei Punkten bestand und wie folgt aussah:

  • Zeit spielt keine Rolle,
  • Training wird durch gymnastisches Spielen ersetzt und
  • Lemonite darf jederzeit die Mitarbeit von seiner Seite aus beenden.

Herantasten auf Augenhöhe

Unser großer Vorteil war, dass Lemonite das Arbeiten mit positiver Verstärkung noch nicht kannte, also hatten wir ein Ass im Ärmel, das noch von niemanden zuvor gezogen wurde und somit auch noch nicht negativ besetzt war.

Das zweite Ass im Ärmel war das Kreis-Meister-Konzept. Glücklicherweise fand Lemonite den Kreis von Anfang an lustig und spannend. Er war neugierig auf die kleinen Ufos, verstand sofort, dass sie ihm den Weg weisen sollten.

Selbstverständlich war an Reiten erst mal überhaupt nicht zu denken. Ich glaube es war Bent Branderup, der sagte: „Einen Stuhl auf dem du sitzt, kannst du nicht anheben“. Einer der schlauesten Sätze, der je gesprochen wurde wie ich finde und er macht deutlich wie absurd eigentlich die Vorstellung ist, DURCH das Reiten könnten wir den Rumpf des Pferdes anheben. Ich vertrete die Meinung, dass diese Fähigkeit OHNE uns auf dem Rücken erlernt und gefestigt werden muss und erst dann können wir dieses funktionierende System mit unserem Gewicht konfrontieren und schauen, ob es dann immer noch stabil ist und weiterhin funktioniert.

Also arbeitete ich ausschließlich vom Boden aus mit ihm. Ihn zu longieren war nicht möglich, denn abgesehen davon, dass er eine sehr schlechte Körperhaltung dabei einnahm, hatte er auch eine Art Panik davor entwickelt (vermutlich die Erfahrung mit Schmerzen) und rannte zunächst völlig kopflos und in einem irren Tempo einfach nur sinnfrei im Kreis.

Also alles auf Anfang, ein totales Reset und so tun, als wäre er drei Jahre alt.

Neugierig geworden, was das Keis-Meister-Konzept ist?

Hier entlang

Das Pferd muss Vertrauen gewinnen

Der erste Schritt sah zunächst so aus, dass er allein und frei mit mir in der Halle war und jedesmal belohnt wurde, wenn er zu mir kam. Der zweite Schritt war, dass er sich mir anschloss, wenn ich mich bewegte. Und so trudelten wir eigentlich erst mal nur im Meisterkreis rum. Von rechts nach links und von oben nach unten, was uns gerade so einfiel.

Ich verstand schnell, dass es für ihn in keinster Weise ein Lob war, wenn ich ihn streichelte. Er wendete dann sofort den Kopf ab, ging zurück oder drehte ab. Glücklicherweise erinnerte ich mich an eine Technik, die ich mal in einem Artikel über Linda Tellington Jones gelesen hatte. Dort stand, dass es Pferde beruhigen würde, wenn man mit dem Daumen sanft die Nüster ausstreicht. Und Bingo! Lemi fand das tatsächlich schön. Also war auch der Kraulpunkt gefunden.

Nach und nach verstand er, dass sich die Dinge anscheinend dauerhaft geändert hatten, denn er wurde zugewandter und vorsichtig optimistisch. Eine Eigenschaft, die mich an ihm am allermeisten beeindruckt hat. Er hätte alles Recht der Welt gehabt, sich für immer zu verschließen und dem Menschen gegenüber aggressiv zu bleiben, aber er hat sich wirklich noch einmal geöffnet. Es war schön zu sehen, wie er sich körperlich entwickelte, aber es war einfach unfassbar wundervoll zu erleben, wie er seine Seele wieder öffnete. Sein Blick veränderte sich, seine gesamte Ausstrahlung wurde weicher und seine Skepsis mir und allem neuen gegenüber wurde geringer.

Das Wellnessprogram für’s Pferd

Zusätzlich zu seinem täglichen Spiel- und Spaßtraining erhielt er jede Menge therapeutische Unterstützung. Seine Zähne wurden gemacht – er hatte schlimme Haken an den Backenzähnen. Er bekam eine umfangreiche Kur gegen seine Magenschleimhautentzündung und eine Osteopathin behandelte ihn in mehreren kleinen Sitzungen, um sein Stresslevel nicht zu hoch ansteigen zu lassen. Wann er die Schnauze voll hatte, ließ er sie auch leider einmal sehr schmerzhaft spüren, indem er sie trat.

Zusätzlich schleppte Clara unzählige Massagegeräte und –tools an um herauszufinden, welches ihm gefallen könnte. Wir beide hätten eigentlich darauf getippt, er würde sich für etwas Kuscheliges, Weiches entscheiden, aber da lagen wir komplett falsch. Für uns völlig unbegreiflich liebte er eine Faszienrolle aus Holz! Er drückte sich richtig dagegen, wenn Clara ihn am Hals und an der Kruppe sanft damit rollte. Und da der Kunde ja bekanntlich König ist, bekam er von nun an täglich seine Rolleinheiten.

All diese Maßnahmen führten dazu, dass sich sein hoher Muskeltonus entspannte und seine gesamte Erscheinung „runder“ wurde. Er sah nicht mehr so hart und drahtig aus, sondern weicher. Auch seine Bewegungen wurden elastischer und man begann zu erahnen, welches Bewegungstalent eigentlich in ihm schlummerte.

Die ersten „echten“ Übungen

Nachdem er mir soweit vertraute, dass wir frei auf beiden Händen nebeneinander hergehen und traben konnten, die Richtung wechseln, anhalten und rückwärtsrichten konnten, machte ich mich daran, tatsächliche Übungen mit ihm zu erarbeiten. Dazu arbeitete ich zunächst nur an Halfter und Strick, um die Abläufe, also die Hilfengebung und die Fußfolgen (wie z. B. seitliches Übertreten) der jeweiligen Übung zu etablieren. Lemi lernte unfassbar schnell. Durch den hohen Wiedererkennungswert der Linien und Linienführungen im Meister-Kreis, erreichte er wirklich in kürzester Zeit die erstaunlichsten Erfolge.

Ich kombinierte zunächst unterschiedliche Übungen zur Verbesserung seiner Koordination und Balance. Dazu gehörten alle Varianten des seitlichen Übertretens, die Wendungen, der Vor- und der Hinterhandfächer, die Wippe auf allen vier Beinen und das Rückwärtsrichten in beginnender Dehnungshaltung.

Wenn du bereits stolzer Besitzer des Kreis-Meister-Konzepts bist und mit deinem Pferd ähnliche Probleme hast (wenn auch nicht in so gravierender Form), dann erarbeite geduldig alle Basisübungen von Nr. 1 bis Nr. 13. Hier findest du alle Grundbewegungen, die deinem Pferd dabei helfen, sich im eigenen Körper besser und sicherer zu fühlen.

Lemi ein neues Gefühl für seinen Körper zu geben, war der erste wichtige Schritt, denn nur mit einem Körper in dem er sich wohl und sicher fühlt, konnte er Veränderungen zulassen. Alle diese Übungen sind hervorragend dazu geeignet die Muskelketten der Körperunterseite zu trainieren, also quasi Sit-ups fürs Pferd. Je funktionaler diese Muskeln arbeiten, umso mehr entlasten sie die verspannte Oberlinie und die Rückenmuskeln können im wahrsten Sinn des Wortes endlich wieder aufatmen.

Ein ganz wichtiges Element war aber auch, dass Lemi nach wie vor selbst entscheiden konnte, ob er mitarbeiten möchte oder nicht. Zeigte er an, dass er gehen wollte, machte ich ihn los und er zog von dannen. Mal drehte er eine Runde, mal wälzte er sich und mal blieb er einfach nur zwei Schritte entfernt von mir stehen. Und er kehrte immer nach kurzer Zeit wieder zurück. Je sicherer er sich war, dass er gehen konnte, umso weniger oft machte er davon Gebrauch.

Unsere gymnastischen Spieleinheiten waren kurz. Maximal 20 – 25 Minuten mit vielen kleinen Pausen dazwischen. Das ganze zweimal täglich, fünfmal die Woche. Da er mittlerweile in seine Offenstallgruppe integriert war (was erfreulich unkompliziert von Statten ging), hatte er in der restlichen Zeit ausreichend freie Bewegung.

Jetzt wird’s spannend

Der nächste Schritt war die Arbeit am Kappzaum und nun wurde es spannend. Bei allem was wir bis jetzt gemeinsam erarbeitet hatten, war es mir völlig wurscht gewesen, auf welche Weise Lemi seinen Körper benutzte. Ich wollte einfach nur, dass er Vertrauen zu mir und meiner Hilfengebung bekam und auf meine Signale reagierte.

Damit sein Körper aber wirklich heilen konnte mussten wir vorsichtig damit beginnen, seine Haltung innerhalb der Übungen zu beeinflussen. Durch den Kappzaum hatte ich eine viel gezieltere und feinere Einwirkung auf die Position seines Kopfes und wir übten das Gehen mit entspanntem Genick, das Antraben mit tiefem Hals und auch erste kleine Ansätze von längsbiegender Arbeit gelangen. Unsere Distanz zueinander betrug dabei höchsten ein bis zwei Meter, denn ich wollte vermeiden, dass er sich ans Longieren erinnert fühlt. Dadurch musste ich zwar wirklich jede Menge rennen, aber ganz ehrlich, wenn er sich so viel Mühe gab, dann konnte ich das schließlich genauso tun.

Wir entwickelten Handwechsel in der Bewegung, spielten mit den unterschiedlichen Tempi in Schritt und Trab und der Größe der Kreislinien.

Hierbei halfen mir ganz besonders die Übungen Nr. 15 und 16 und die Nr. 26 des Kreis-Meister-Konzepts und natürlich der Meister-Kreis selber, denn mit seiner Hilfe konnten wir wunderbar exakte Übungen erarbeiten. Besonders das Zirkel verkleinern und vergrößern konnte durch die vorgegebene Linienführung sein volles Gymnastizierungspotential entfalten.

So wurde Lemi zusehends beweglicher und war nun deutlich besser in der Lage sich in seinem eigenen Körper auszubalancieren. Dadurch verringerte sich die Fehlbelastung auf den unteren Gelenken der Vorderbeine und die schwammigen Flüssigkeitsansammlungen bildeten sich zurück.

Damit der Galopp nicht zu kurz kam – dabei wollte ich aber nun wirklich nicht neben ihm herhechten – ließ ich ihn freispringen. Oder eher freikrabbeln, denn zu Beginn, sah das nicht wirklich elegant aus, wenn er sich über die Cavaletti wuchtete. Aber es machte ihm offensichtlich Freude, denn er bockte nach jeder Runde befreit in der Halle rum und testete seine neuen körperlichen Fähigkeiten. Das war wirklich sehr lustig anzusehen und er guckte richtig frech dabei aus der Wäsche!

Messbare Erfolge

All diese einzelnen Bausteine führten dazu, dass sich sein Körper zu verändern begann. Die Muskellöcher hinter seinem Widerrist verschwanden, seine Halsform veränderte sich: der Unterhals verschwand und die Oberlinie begann sich auszuprägen. Die Rückständigkeit verringerte sich und auch der Abstand der Vorderbeine zueinander wurde größer. Er war nun auch wieder in der Lage richtig tief und frei einzuatmen, was sich extrem positiv auf seine Kondition auswirkte. Das Allerbeste war aber, das sich sein Rumpf deutlich anhob. Ganze 4 cm wuchs Lemonite in ca. 7 Monaten!!!

So „ganz nebenbei“ veränderte sich dadurch übrigens auch die Schräge des Schulterblattes, was für ein besseres Ausgreifen des Vorderbeins sorgte.

Irgendwann war es dann soweit: wir setzten Clara auf seinen Rücken. Was zunächst als reine Dummiarbeit begann, nämlich dass ich die Übungen mit Lemonite am Boden ausführte und Clara als „blinder Passagier“ einfach  nur auf seinem Rücken Platz nahm, wurde nach und nach zu wirklichem Reiten. Clara übernahm im Sattel immer mehr Aufgaben und ich zog mich am Boden immer weiter zurück. Alle Widersetzlichkeiten die Lemi gezeigt hatte, waren verschwunden. Kein Klemmen, kein Buckeln, kein Steigen mehr. All das war Ausdruck seiner Verzweiflung und seiner Schmerzen gewesen und mit dem Verschwinden der Schmerzen, verschwand auch das.

Heute sind die beiden glücklich und zufrieden gemeinsam unterwegs – am liebsten übrigens im Gelände. Clara und er haben das Ausreiten für sich entdeckt und die beiden bummeln stundenlang durch die Pampa. Mal beide zu Fuß, mal trägt Lemonite seine Freundin – und er tut das mit sehr viel Stolz, das sieht man ihm an. Niemand, der die Geschichte nicht kennt, würde ahnen, welchen schrecklichen Weg dieses tolle Pferd hinter sich hat.

Natürlich war das Kreis-Meister-Konzept nur einer von mehreren Bausteinen auf dem Weg zu seinem neuen Leben. Eine hervorragende therapeutische Betreuung, Gruppenhaltung mit jeder Menge Auslauf, 24/7 Heu und endlich Pferdefreunde rund um die Uhr zu haben, war sicher das Allerwichtigste. Einen Menschen an seiner Seite zu spüren, der nicht verlangt und fordert, sondern nur liebt und gibt, war aber fast genauso wichtig. Und die „Arbeit“ mit den Menschen als lustiges, stressfreies Spiel kennenzulernen, hat das Tripple perfekt gemacht.

Das Ergebnis

So ganz „nebenbei“ haben die Übungen des Kreisis dafür gesorgt, dass sich Lemonites Körper Stück für Stück entspannt hat und korrekte Muskulatur aufgebaut werden konnte. Lemi wurde stärker, er begann wieder zu strahlen und er wuchs. Durch das neue, sanfte und logische Training, hat er gelernt seinen Körper korrekt zu benutzen. Ausweich- und Fehlbewegungen sind verschwunden, falsche Bewegungsmuster wurden durch korrekte Bewegungsabläufe ersetzt.

Auch wenn Clara die praktische Arbeit zunächst komplett in meine Hände gelegt hat, so hat sie unsere Arbeit und Fortschritte immer an der Bande begleitet. Sie hat mir zu allem was ich gemacht habe Löcher in den Bauch gefragt, den Guide nahezu auswendig gelernt und so die Zusammenhänge zwischen der Biomechanik ihres Pferdes und der Reitlehre verstanden. Heute kann sie mit Hilfe des Kreis-Meister-Konzepts, eventuell auftretende kleine Problemchen alleine und selbständig lösen und die Arbeit im Meister-Kreis ist zu einem festen Bestandteil ihrer wöchentlichen Gymnastikroutine geworden.

Das Fazit

Für mich ist die Geschichte von Lemonite der Beweis, dass das Kreis-Meister-Konzept auch in wirklich schwierigen Fällen einen unschätzbaren Beitrag leisten kann und ich wünsche mir, dass das Kreisi noch ganz viele Pferd-Reiter-Paare auf ihrem Weg unterstützen darf.

Wenn auch du ein kleineres oder vielleicht auch größeres Problem mit deinem Pferd hast und du dir unsicher bist, ob das KMK dir bei der Lösung helfen kann, dann schreib mir doch einfach, ich beiße nämlich ganz sicher nicht! Versprochen! ;-)

Bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit!

Deine Tine

PS: Wenn du bereits glücklich mit deinem Kreisi bist, dann lass mir doch bitte eine Bewertung in meinem neuen Shop da, damit das auch die Neulinge sehen können. 

Noch Fragen? Dann gerne fragen! Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß beim Ausprobieren!

Liebe Grüße
Eure Tine


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Von |2021-02-22T10:39:13+01:00Februar 9th, 2021|Besser reiten mit Tine, Kreis-Meister-Konzept|0 Kommentare
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